Am Sonntag, den 25.10., dem Gedenktag der Märtyrer Tarachus, Probus und Andronikus,
wurde in der Münchner Kirche die Liturgie vom Gemeindevorsteher Predrag Gajić gefeiert,
dem der Diakon Dejan Ristić mitzelebrierte. In seiner Predigt bezog sich Vater Predrag
detailliert auf die vorgelesene Perikope aus dem Evangelium, indem er den Stellenwert der
Moral betonte und das anwesende Volk daran erinnerte, dass das moralische Leben zur
Verantwortung eines jeden Christen gehört. Zudem hob er die Bedeutung des Glaubens sowie
der unermesslichen Gnade und Liebe Gottes hervor.
In der Gottesdienststelle des Mariä-Schutzes wurde ebenfalls die Liturgie von den Priestern
Dragan Jovanović und Dragiša Jerkić gefeiert. In seiner Predigt bezog sich Vater Dragiša
ebenfalls auf das vorgelesene Evangelium und das Ereignis, als Christus den einziggeborenen
Sohn einer Witwe wieder zum Leben erweckte. Dabei deutete er dieses Geschehniss als
Zeichen der unermesslichen Kraft der Gnade Gottes gegenüber der Trauer und
Hoffnungslosigkeit der Witwe. Gleichzeitig offenbarte sich Christus als der Sieger über den
Tod.
Nach der Liturgie richtete Priester Dragan einige Worte and die Familien, die in dieser Woche
die Slava feiern. Er erinnerte sie an die derzeitige epidemiologische Situation und bat
ausdrücklich darum, dass die Slava lediglich im Kreise des eigenen Haushalts gefeiert werden
soll.
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